Allgäuer Apfelbrot

Gewürzbrot für kalte Tage und eine warme Seele

Brot spielt in unserer Kultur eine große Rolle. So auch in der Familie unserer Bäckerin und auch in ihrem Glauben. Sie hat dieses Rezept gewählt, weil sie es immer öfter in der Adventszeit zum Verschenken zubereitet. Dabei muss sie sich ganz auf die Reaktion ihrer Freunde und Familie verlassen, denn selber kann sie es aufgrund einer Nussallergie nicht probieren. 

Früchtebrote (ohne Nuss) sind toll, weil sie jedes Mal etwas anders schmecken. So stellt sie es sich auch bei diesem Brot vor, insbesondere die Äpfel bringen hier eine tolle, frische Note mit rein, welche das Brot nicht allzu trocken wirken lässt.

Das zubereiten macht ihr Spaß, denn dieser besondere Duft in der Küche lädt gerade zur Weihnachtszeit zum innehalten ein . Außerdem kann sie so ihrer Familie eine Freude machen, die immer sehr viel auf sie Rücksicht nimmt, wenn es um Nussspeisen geht.

Zutaten für 2 Brote

  • 1 ½ kg        Äpfel, geschält und geraspelt
  • 125 ml        Rum
  • 500 g         Trockenfrüchte, kann beliebig gemischt werden
  • 300 g         Nüsse, ganz
  • 150 g         Zucker
  • 2 EL           Kakaopulver, (leicht gehäuft)
  • 1 EL            Zimt
  • 1 Prise(n)    Salz
  • 1 TL            Muskatblüte, (Macis)
  • 1 TL            Kardamom
  • 1 TL            Piment, gemahlen
  • 1 TL            Nelke(n), gemahlen
  • 1 kg           Mehl
  • 1 ½ Pck.     Backpulver

Geschichte

Die Herkunft des Gerichtes ist eher umstritten, aber dem Namen nach vermutlich aus dem Allgäu.

Das Brot lässt sich sehr gut zu Honig oder einfach nur mit Butter kombinieren.

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